Während meine vielleicht tiefsten „persönlichen“ und emotionalen Beziehungen immer noch die zu Freunden und Familie in meiner „Heimatstadt“ sind – wo ich mich 5/7 meines Lebens nicht „zu Hause“ gefühlt habe – ist es für mich sinnlos, meine eigenen persönlichen, intellektuellen Positionen in Bezug zu ihrem im Wesentlichen gedankenlosen, traditionellen Leben zu setzen. Und dann waren da noch die “happy, smiling” Spiritualisten in Kalifornien, vor denen ich schließlich Anfang der 90er Jahre nach Russland floh,… oder zu den schließlich milden, den Westen kopierenden Seelen Moskaus,… oder dann zu den sub specie academiae Intellektuellen von Harvard…